Worum geht es in diesem E-Book?
Dieses E-Book zeigt, warum viele Frauen im Alltag zu selten verhandeln, obwohl es oft mehr Spielraum gibt, als man denkt. Es beschreibt typische Denk- und Verhaltensmuster, die dazu führen, dass Gespräche gar nicht erst geführt werden.
Warum viele Frauen zu selten verhandeln
Verhandlungen werden oft mit grossen Gesprächen oder schwierigen Situationen verbunden, etwa mit Vertragsverhandlungen oder Konflikten. Im Alltag wird dagegen selten wahrgenommen, dass auch dort ständig Verhandlungsspielraum entsteht.
Immer dann, wenn Interessen, Erwartungen oder Bedürfnisse aufeinandertreffen, gibt es Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.
Trotzdem nutzen viele Frauen solche Situationen nicht. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie sie nicht als Verhandlung erkennen oder sich nicht zutrauen, sie zu führen.
Um zu verstehen, warum das so ist, lohnt es sich, die typischen Denkmuster anzuschauen, die dazu führen, dass Gespräche gar nicht erst stattfinden.
Fehlendes Verhandlungs-bewusstsein
Viele Situationen werden nicht als verhandelbar wahrgenommen, sondern als gegeben oder nicht veränderbar. Dabei entstehen Entscheidungen oft in kleinen Alltagssituationen. Wer diese erkennt, kann Einfluss nehmen – wer sie übersieht, überlässt Entscheidungen anderen.
Ein falsches Bild vom Verhandeln
Ein weiteres Muster ist ein falsches Bild vom Verhandeln. Oft wird angenommen, dass dafür besondere Durchsetzungskraft nötig ist. Dabei entstehen gute Verhandlungen im Alltag meist durch klare Fragen und Gespräche. Wer sich das nicht zutraut, lässt Möglichkeiten ungenutzt.
Das eigene Mindset
Ein drittes Muster betrifft das eigene Mindset. Aus Perfektionismus oder dem Wunsch nach Harmonie werden Gespräche oft nicht geführt. Man wartet auf den richtigen Zeitpunkt oder möchte Konflikte vermeiden. Wer deshalb nicht verhandelt, lässt Möglichkeiten ungenutzt.
Für wen ist dieses E-Book?
Die folgende Übersicht hilft dir, einzuordnen, ob dieses E-Book für dich passt.